ÜBER UNS

ERGOTHERAPIEPRAXIS RUDOLPH

Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen unsere beiden Praxen auf der Karlsbaderstr. 5 in Annaberg Buchholz und auf der Friedrich-Marschner Str. 42 in Burgstädt vorstellen. Neben einer Kurzbeschreibung zur Ergotherapie finden Sie Informationen zu unseren Fachbereichen sowie unseren Behandlungsmethoden. Außerdem finden Sie Informationen zu allen Mitarbeitern unseres Teams. Die Ergotherapie Praxis Peggy Rudolph hat das Ziel, Menschen dabei zu helfen, eine durch Krankheit, Verletzung oder Behinderung verloren gegangene bzw. noch nicht vorhandene individuelle Handlungsfähigkeit im Alltagsleben zu erreichen. Das wichtigste Anliegen unserer Therapeuten ist das Wohlergehen und die Zufriedenheit des Patienten. Dies wird durch unseren hohen Qualitätsstandard gesichert. Bei Interesse und weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Wegbeschreibung zu der Praxis finden Sie unter "Kontakt".

Wir freuen uns auf Sie.

WAS IST EIGENTLICH ERGOTHERAPIE?


ergon = (griechisch) Werk, Tat, Aktivität, Leistung, Therapie = Krankheitsbehandlung Ergotherapie gehört zu den medizinischen Heilberufen. Der Begriff Ergotherapie stammt aus dem Griechischen und besagt soviel wie: Gesundung durch Handeln und Arbeiten. Die Ergotherapie hilft Menschen dabei, eine durch Krankheit, Verletzung oder Behinderung verlorengegangene oder noch nicht vorhandene Handlungsfähigkeit im Alltagsleben (wieder) zu erreichen. Funktionen und Fähigkeiten eines Menschen können zum Beispiel durch einen Schlaganfall verloren gehen oder bei Kindern aufgrund von Entwicklungsstörungen in nicht ausreichendem Maße ausgebildet sein.

Handlungsfähig im Alltagsleben zu sein bedeutet, dass ein Mensch die Aufgaben, die er sich stellt und die ihm durch sein Leben bzw. die Gesellschaft gestellt werden, für sich zufriedenstellend erfüllen kann.

Das Ziel - größtmögliche Selbständigkeit und Unabhängigkeit im Alltags-, Schul- und Berufsleben - wird mittels verschiedener ergotherapeutischer Maßnahmen verfolgt.

Die Ergotherapie hat einen ganzheitlichen Ansatz. Das heißt, dass nicht nur die Bewegungsabläufe des Körpers (= Motorik) geschult werden, sondern das ganze menschliche System einbezogen wird. Es geht also um Bewegung, Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und harmonisches Zusammenwirken dieser Einzelaspekte.

LEISTUNGSANGEBOTE


  • ENTSPANNUNGSVERFAHREN
  • Entspannungstechniken oder auch Entspannungsmethoden sind übende Verfahren zur Verringerung körperlicher und geistiger Anspannung oder Erregung. Körperliche Entspannung und das Erleben von Gelassenheit, Zufriedenheit und Wohlbefinden sind eng miteinander verbunden.

  • PROGRESSIVE MUSKELENTSPANNUNG
  • handelt es sich um ein Entspannungsverfahren, bei dem durch die willentliche und bewusste An- und Entspannung bestimmte Muskelgruppen ein Zustand tiefer Entspannung des ganzen Körpers erreicht werden soll.

  • AUTOGENES TRAINING
  • Das Autogene Training wird auch „konzentrative Selbstentspannung" genannt..

  • HANDTHERAPIE
  • www.akademie-fuer-handrehabilitation.de

Um abzuklären, ob bestimmte Beschwerden ergotherapeutisch behandelt werden können und sollen, ist es am Besten, direkte Rücksprache mit einer freien ergotherapeutischen Praxis und dem Arzt zu halten. Ergotherapie wird auch im Rahmen der Prävention angewendet, um zum Beispiel bei Schulkindern die Konzentrationsfähigkeit zu fördern, die auditive (= den Gehörsinn betreffend) Wahrnehmung zu stärken oder frühzeitig die Feinmotorik zu trainieren.
Ebenso gibt es Präventionsprogramme für den Bereich Geriatrie.

THERAPIE
SCHWERPUNKTE

NEUROLOGIE I ORTHOPÄDIE I CHIRURGIE I PÄDIATRIE I PSYCHIATRIE

Bei Menschen mit:
- Schlaganfall- oder Herzinfarkt, sofern diese dadurch körperliche Schädigungen erlitten haben
- angeborenen körperlichen Schädigungen
- angeborenen geistigen Schädigungen
- rheumatischen Erkrankungen
- massiven neurologischen Störungen, zum Beispiel nach einem Unfall
- orthopädischem Verschleiß
- Störungen der Koordination, der Aufmerksamkeit, der Reaktion, der Merkfähigkeit, des Gleichgewichts oder der Grob- bzw. Feinmotorik (Motorik = Bewegungslehre, Bewegungsabläufe)
- Alterserkrankungen wie Parkinson oder Alzheimer (Erkrankungen des Gehirns)
- Multipler Sklerose (Erkrankung des Nervensystems)
Und bei Kindern mit Verhaltens- oder Entwicklungsstörungen

Zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen:

§ 45b SGB XI § 45b Sozialgesetzbuch Elf (SGB XI) regelt den Anspruch aller Pflegebedürftigen auf zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen. Dieser Anspruch gilt seit 01.01.2017 für alle Pflegebedürftigen mit Pflegegrad 1, Pflegegrad 2, Pflegegrad 3, Pflegegrad 4 und Pflegegrad 5.

Was sind zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen?

Sowohl die Begleitung zum Hausarzt als auch das gemeinsame z.B. Backen mit einem Alltagsbegleiter – Pflegebedürftige können sich mit den zusätzlichen Betreuungs- und Entlastungsleistungen Unterstützung und Unterhaltung ganz unterschiedlicher Art holen. Die folgende Übersicht ist nur ein kleiner Ausschnitt aus den Möglichkeiten, die Versicherten mit den zusätzlichen Betreuungs- und Entlastungsleistungen nach § 45b SGB XI zur Verfügung stehen.

Für diese Angebote können Versicherte die zusätzlichen Betreuungsleistungen nutzen:

  • Hilfe im Haushalt
  • Hilfe bei der Organisation des Alltags
  • Einzelbetreuung durch anerkannte Helfer
  • Mobilisation unter Begleitung
  • Besuchsdienste
  • Sinnvolle Beschäftigung (Lesen, Gesellschaftsspiele, Kochen oder Backen)
  • Familienentlastende Angebote
  • Angebote der Beschäftigung Aktivierung
  • Spezielle Angebote zur Beschäftigung von Demenzkranken

DAS TEAM

Hier gibt es einen kleinen Einblick in unser Team und unsere Praxis.
Regelmäßige Fortbildungen und persönliches Engagement des gesamten Behandlungsteams, garantieren Ihnen Therapieangebot auf höchstem Niveau